Heimkino-Tipp: „Space Rangers“ (1992/1993)


TV-Serien haben in der vergangenen Dekade dank der Erst- oder Wiederveröffentlichung auf dem DVD-Medium sehr viel an Popularität gewonnen. Die Unabhängigkeit vom wöchentlichen Ausstrahlungstermin im Fernsehen, die Möglichkeit, mehrere Folgen am Stück ohne Werbeunterbrechung oder Wartezeiten zu schauen, hat eine ganz neue Fankultur entstehen lassen, die so zuvor noch nicht existierte. Schöner Nebeneffekt: Auch längst vergessene Kleinode, die seit Jahren nicht mehr im TV zu sehen waren, können nun wiederentdeckt werden.

Für mich persönlich zählt die kurzlebige Sci-Fi-Serie „Space Rangers“ zu jenen vergessenen ‚Fernsehjuwelen‘ (passenderweise auch der Name des veröffentlichenden Verlags). Gerade einmal sechs Episoden wurden Anfang der 1990er-Jahre hiervon produziert, bevor die Serie eingestellt wurde. Die Gründe waren vielfältig: Zu groß die Konkurrenz zeitgleich gestarteter Formate wie „Star Trek: Deep Space Nine“, bescheidene Effekte und unsinnige Entscheidungen seitens des produzierenden Senders CBS (so wurde die Ausstrahlung mit der dritten Folge begonnen, der einführende Pilotfilm erst später nachgereicht). Im Jahr 1994 war „Space Rangers“ dann auch im deutschen TV – in korrekter Reihenfolge und vollständig – zu bewundern. Allerdings war die Serie zu diesem Zeitpunkt für die Macher bereits seit zwei Jahren Geschichte.

Das von Pen Densham („Outer Limits“) entwickelte Konzept erzählt von den Abenteuern einer Gruppe von Gesetzeshütern, die im Jahr 2104 an einem abgelegenen Außenposten in den Weiten des Alls für Recht und Ordnung sorgen. Unter dem Kommando der kratzigen Chennault (immerhin: Oscar-Preisträgerin Linda Hunt) begibt sich John Boon (Jeff Kaake) zusammen mit seinem Team auf Missionen „an den Rand des Wilden Westen Weltall“. Neben einem mundfaulen, böse dreinblickenden Außerirdischen namens Zylyn (Mr. Spock lässt grüßen), zählen dazu u.a. noch ein Mechaniker mit großer Klappe, eine kampferprobte Blondine und ein Nachwuchs-Ranger, der sich erst noch beweisen muss. Alles drin also für kurzweilige, witzige und unterhaltsame Episoden.

Eine gewisse Bereitschaft für trashige Sets und hölzerne Dialoge sollte man als Zuschauer schon mitbringen, um „Space Rangers“ genießen zu können. Die Budgetknappheit ist den Folgen leider anzusehen, allerdings lässt sich auch nicht leugnen, dass einige der Darsteller ihre Rollen mit einem unübersehbaren Augenzwinkern versehen haben. Den Machern und Beteiligten fehlendes Engagement vorzuwerfen, wäre jedoch unfair. Gute Ideen waren vorhanden, die Umsetzung so gut wie eben machbar und die Geschichten hier und da auch spannend. Von inszenatorischer Klasse heutiger Serien zwar meilenweit entfernt, doch im Rahmen der Entstehungszeit (1992) akzeptabel.

Was bleibt ist die Erinnerung an eine ambitionierte Serie, die mit etwas mehr Mut seitens der Geldgeber vielleicht mehr Schauwerte und eine interessante Alternative zum „Star Trek“-Serienkosmos hätte bieten können. Unterhaltsam ist sie allemal.

Die DVD-Box bietet alle sechs Folgen in deutsch synchronisierter und englischer Sprachfassung sowie einen Trailer. Ein sehr informatives und mit viel Enthusiasmus gestaltetes Booklet mit aktuellen Interviews, Hintergrundinfos und Inhaltsangaben ergänzt das Set. „Space Rangers“ ist erschienen bei fernsehjuwelen/AL!VE AG und seit 23. September erhältlich.

„Melancholia“ (Kinostart: 6. Oktober 2011)

Genial, verrückt, mutig, untragbar – Lars von Trier ist seit jeher ein Künstler, der sein Publikum spaltet. Der dänische Regisseur und Drehbuchautor sorgt seit vielen Jahren immer wieder für Aufsehen, sei es mit seinem filmischen Schaffen („Dogville“, „Antichrist“) oder, wie zuletzt im Mai 2011 während der Filmfestspiele von Cannes, aufgrund von provozierenden Äußerungen, die sogar von Triers Rauswurf zur Folge hatten. Allen verbalen Entgleisungen zum Trotz heimste sein Film immerhin die Silberne Palme für die Beste Hauptdarstellerin (Kirsten Dunst) ein.

In „Melancholia“ ist sie als Justine zu sehen, die im Kreise ihrer Familie ihren Hochzeitstag begeht. Von ihrer Schwester Claire (Charlotte Gainsbourg) nach besten Kräften unterstützt, versucht Justine ihre depressiven Phasen zumindest für einen Abend zu unterdrücken und das Fest zu genießen. Allerdings gelingt ihr das im Laufe der Feierlichkeiten immer weniger. Einzig das Herannahen eines Planeten namens Melancholia kann Justine entspannen, verheißt sein Aufprall auf die Erde doch das Ende allen Lebens.

Wie schon in „Antichrist“ macht von Trier kein Geheimnis daraus, dass sein neuestes Werk viel Persönliches in sich trägt: „Ich denke, dass Justine sehr mir selbst entspricht. Sie basiert zu weiten Teilen auf meiner Person und meinen eigenen Erfahrungen mit Prophezeiungen vom Jüngsten Tag und Depression. Claire dagegen sehe ich eher als… ganz normalen Menschen“. Sie ist es daher auch, an die sich der Zuschauer in diesem von Minimalimus (Dialoge und Handlung) geprägten Film klammern sollte, um nicht selbst schon nach dem bedrückend schönen Prolog in Melancholie zu ertrinken. Denn von Triers bildgewaltige Liebeserklärung an die Epoche der Romantik lässt keinen Zweifel daran, dass die Mehrheit der Menschen ob ihres Verhaltens das Ende verdient hat. Ergo: Beinahe bösartig nimmt von Trier Claire jede Hoffnung auf Rettung und erfreut sich (mit Justine) an der Unausweichlichkeit des Todes.

Ironie? Provokation? Misanthropie? Was immer von Trier letztendlich antreibt, sein Kino ist und bleibt verstörend, fordernd, einzigartig – und sehenswert.

Aus dem „Meißner Tageblatt“ vom 5. Oktober 2011.

„Colombiana“ (Kinostart: 15. September 2011)

Premiere auf diesem Blog: Erstmalig (aber hoffentlich nicht letztmalig) gibt es einen Gastbeitrag. Meine sehr geschätzte Kollegin vom „Meißner Tageblatt“, Franziska Schröter, hat eine wunderbare Rezension zu „Colombiana“ verfasst. Lesen und genießen:

Sex sells! Das war schon immer so. Ist ja auch schön und wirklich ansehnlich, wenn eine heiße Braut wie Zoe Saldana („Avatar“, „Star Trek“) mal zeigen kann, was sie hat... äh, kann. Das macht sich auch Regisseur Oliver Megaton zu Nutze und hält in „Colombiana“ tapfer drauf. Bauch, Beine, Po – alles da, alles knackig. Ist das schön anzusehen? Definitiv ja! Trägt das einen Actionfilm, oder eine Rache-Geschichte, die all ihre Lieben an skrupellose Mörder verliert? Definitiv nicht!

Kultcineast Luc Besson hat hier seinen Namen und sein Drehbuch für einen Streifen hergegeben, der weit unter seinen Möglichkeiten bleibt. Saldana gibt die Figur des sexy knallharten und doch tief einsamen Racheengels Cataleya durchaus überzeugend. Stark sind die Momente, wo die Kamera einmal still steht, sich Zeit nimmt für die ausdrucksstarken Züge der Hauptfigur. Dies passiert leider viel zu selten. Regisseur Megaton („Transporter 3“) macht seinem Namen alle Ehre und fährt mega auf – Tonnen an Pyro und BumBum. Die Kamera verharrt nur selten, Auge und Gehirn kommen oft zu spät, wenn Kameraschwenk, Zeitraffer und interne Szenenbewegung gemeinsam dafür sorgen, dass man auch wirklich nichts erkennt bei den Kampfszenen und Verfolgungsjagden. Davon gibt es eine Menge und es ist schade, dass Megaton seinen gelegentlich schönen Bildern selbst so wenig zutraut.

Vielmehr vergeht er sich in technischen Spielereien und immer neuen Schlupflöchern für Cataleya, die clevere sympathische Serienkillerin, die ihren Feinden immer zwei bis drei Schritte voraus ist. Das wird irgendwann zur Gewohnheit und man hört auf, mit der Hauptfigur mitzufiebern.

Alles in allem ist „Colombiana“ leicht verdauliche Massenware ohne prägenden Effekt. Quasi ein Quickie...

Franziska Schröter
Aus dem „Meißner Tageblatt“ vom 21. September 2011.

... im Nachgang: „Planet der Affen - Prevolution“ (Kinostart: 11.08.2011)

Zwar haben wir uns nicht mit Bananen beworfen, aber Worte flogen schon - HIER eine Pro/Contra-Rezension zum neuesten Affenabenteuer.

Heimkino-Tipp: „In einer besseren Welt“ (2010)


Innerhalb von nur etwa 15 Jahren hat sich das skandinavische Kino einen festen Platz auf dem internationalen Filmmarkt erkämpft. Seine Macher sind inzwischen weltweit anerkannte – und im Falle von Lars von Trier auch gefürchtete – Künstler, etliche ursprünglich in Europa entstandene Werke wurden und werden bereits von Hollywood adaptiert (z.B. „So finster die Nacht“, „Verblendung“).

Neben von Trier sind es vor allem Bent Hamer („Kitchen Stories“, „Factotum“), Anders Thomas Jensen („Adams Äpfel“) und Susanne Bier („Nach der Hochzeit“, „Things we lost in the fire“), die immer wieder für Furore sorgen. Letztere gewann für „In einer besseren Welt“ 2010 den Oscar (‚Bester fremdsprachiger Film‘), der nun auf DVD/BluRay erschienen ist.

Ihre vierte Zusammenarbeit mit Jensen als Autor ist auch diesmal wieder – und das ist durchaus positiv zu verstehen – alles andere als leicht verdauliche Kost. Tatsächlich ist es eine schöne Konstante in der Arbeit der beiden, dass sie es verstehen, schwierige Themen in spannende und ansprechende Filme umzusetzen, die unterhalten und gleichsam zu Diskussionen anregen können.

Verpackt in den Mantel eines Melodrams wirft „In einer besseren Welt“ in verschiedenen Variationen die Frage nach dem Sinn und dem moralischen Wert von Rache auf.
Der Arzt Anton (Mikael Persbrandt) arbeitet in einem afrikanischen Flüchtlingslager und wird dort mit verwundeten und geschändeten Menschen konfrontiert, die einem Warlord namens „Big Man“ zum Opfer fielen. Zuhause in Dänemark versucht er, seine Ehe mit der Ärztin Marianne (Trine Dyrholm) zu retten, während sein Sohn Elias (Markus Rygaard) täglich auf dem Schulhof von älteren Mitschülern gemobbt und verletzt wird. Fest davon überzeugt, dass dieses zweite Problem mit „konstruktiven Vorschlägen“ zu lösen sei, lässt er die Sache nach einem klärenden Gespräch mit Lehrern auf sich beruhen. Und auch gegenüber seiner (Noch-)Ehefrau verhält er sich eher passiv und bringt nicht mehr zustande als ein ins Telefon gehauchtes „Entschuldigung“.

Elias neuer Klassenkamerad Christian (William Jøhnk Nielsen) denkt da anders. Soeben mit seinem verwitweten Vater (Ulrich Thomsen) von London nach Dänemark zurückgekehrt, bedroht er Eliasʼ Peiniger mit einem Messer und fordert ihn auf, Elias nicht mehr zu belästigen. Für Christian ist klar: Nur wer sich wehrt, kann sein Gegenüber auch besiegen. Er fühlt sich umso mehr darin bestätigt, als er Zeuge wird, wie ein Fremder Elias Vater Anton auf einem Spielplatz grundlos attackiert und ohrfeigt. Der Vorgang wiederholt sich einige Tage später als Anton den Mann an seinem Arbeitsplatz zur Rede stellt. Und trotzdem: Anton behauptet, der moralische Sieger zu sein, auch wenn er körperlich einstecken musste. Denn außer Gewalt habe sein Gegner keinerlei Macht und Argumente. Verärgert über diese in seinen Augen feige Reaktion will Christian dem Schläger daraufhin mit einer selbstgebauten Bombe einen Denkzettel verpassen. Währenddessen wird Anton in Afrika persönlich mit „Big Man“ konfrontiert, der den Arzt vor den Augen seiner Opfer um Hilfe bittet.

So komplex die Handlung auch erscheinen mag, „In einer besseren Welt“ schafft es, all diese Geschichten in einem glaubhaften Geflecht miteinander zu verbinden. Alle Figuren stehen an einem Punkt des Films vor Situationen, in denen sie das ‚moralisch Richtige‘ gegen das Gefühl der Rache und Genugtuung abwägen müssen. Situationen, die dank des glaubhaften Settings, fantastischer Darsteller und einer einfachen, realen Optik den Zuschauer zwangsläufig in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen. Ein Film, der auffordert selbst Partei zu ergreifen und über das eigene Verhalten in einem solchen Moment nachzudenken.

Erfreulicherweise vermeiden es Bier/Jensen, das Publikum zu belehren oder selbst eine Lösung vorzugeben. Auch wird nicht klar, welchen Weg die Protagonisten nach dem Gezeigten einschlagen, ob sie ihr Handeln bei der nächsten Konfrontation ändern. Diese Art des offenen Endes kann man sicherlich kritisieren. Oder sich damit abfinden, dass es für manche Geschichten, ebenso wie die Frage nach ‚richtig‘ oder ‚falsch‘, wohl nie ein korrektes Ende bzw. eine korrekte Antwort geben wird ...

... es sei denn, „In einer besseren Welt“ wird irgendwann in Hollywood neu verfilmt.

Die DVD bietet den Film in dänisch/englischer Originalfassung mit optionalen deutschen Untertiteln. Das Bonusmaterial beschränkt sich auf ein Interview mit der Regisseurin, einen Werbeclip für Dänemark und einige Trailer. Ärgerlich: Die Fragen des Interviews wurden durch Schwarzbild ersetzt, zudem sind hierfür keine Untertitel vorhanden. Der Mehrwert des ohnehin sehr kurzen Gesprächs hält sich somit in Grenzen. „In einer besseren Welt“ ist erschienen bei universum film und seit 2. September erhältlich.

Heimkino-Tipp: „Come Early Morning“ (2006)


„Oh Königin, du warst wunderbar!“ Passend zum Titel des Films wurde ich heute Morgen Ohrenzeuge eines Radiobeitrags über den bekannten Theaterkritiker Friedrich Luft (1911-1990). Der lobte einst die Schauspielerin Hermine Körner (1878-1960) mit dem vorangestellten Zitat für einen Auftritt. Herr Luft möge es mir nachsehen, wenn ich seinen Ausspruch nun auch für Ashley Judd und ihre Performance in „Come Early Morning“ adaptiere.

Dieses Drama, bereits im Jahr 2006 entstanden, erzählt von der selbstbewussten (und trinkfesten) Lucy Fowler (Judd), die in einer amerikanischen Kleinstadt lebt, liebt und arbeitet. Wobei sich die Liebe lediglich auf flüchtige One-Night-Stands mit Typen beschränkt, die sie Abend für Abend in ihrer Stammkneipe aufgabelt. Selbst die Beziehung zu ihrem schweigsamen Vater ist kaum als solche existent, auch wenn Lucy beharrlich um seine Aufmerksamkeit kämpft.
Ein wenig Abwechslung scheint der sympathische Neue im Ort zu bringen: Cal (Jeffrey Donovan) umwirbt sie charmant, bittet sie um ein Date und ist so gar nicht bereit, sie nach der ersten gemeinsamen Nacht im Vollrausch ziehen zu lassen. Cal will mehr, möchte mit Lucy Zeit verbringen, lachen, kochen, leben. Die ist von alledem überfordert und beginnt erst allmählich zu begreifen, dass es mehr gibt als hormongesteuerte Idioten und gutgemeinte Beziehungsratschläge ihrer schüchternen Mitbewohnerin.

„Come Early Morning“ einen Liebesfilm zu nennen, wird dem Werk nicht gerecht. Ja, es geht um Gefühle und Leidenschaft, um Frauen und Männer. Dank Hauptdarstellerin Ashley Judd wird daraus jedoch ein bemerkenswertes Porträt einer Frau, das zwischen Tragik, Romantik und Melancholie pendelt und auch nicht ganz unbeschwert zu genießen ist. Die Figur der Lucy ist keinesfalls leicht zu durchschauen, sie handelt impulsiv, abweisend und gibt sich zäh. Erst sukzessive bricht diese harte Schale auf – was die Judd schlicht phänomenal verdeutlicht. Als Beispiel sei hier eine Szene genannt, die auf den ersten Blick Lucy und Cal ‚lediglich‘ beim Liebesspiel zeigt. Allerdings verweilt Debütregisseurin Joey Lauren Adams (sie verfasste auch das Drehbuch und ist vornehmlich als Schauspielerin („Chasing Amy“) tätig) auf dem Gesicht von Judd, die mit unglaublicher Nuancierung das ‚emotionale Erwachen‘ ihrer Lucy darstellt. Warum diese Aktrice noch immer nicht den Status eines Superstars hat, ist mir ein absolutes Rätsel.

Wie zuvor bereits angedeutet, leichte Kost ist „Come Early Morning“ nicht unbedingt. Die Independent-Produktion begeistert vielmehr dank seines beeindruckenden Casts (u.a. auch Stacy Keach, Tim Blake Nelson, Scott Wilson, Diane Ladd), kantiger Charaktere und der scheinbar beiläufig eingefangenen Unaufgeregtheit der Umgebung, die nicht nur eine willkommene Abwechslung zur bekannten Großstadtästhetik ist, sondern gleichzeitig als Spiegel von Lucys Innenleben gelesen werden kann: karg, einsam, aber nicht gefühlskalt.

Außer einigen Trailern bietet die DVD leider keine Extras. Der Film ist in englischer Originalversion und als synchronisierte Fassung auf der Disc enthalten, Untertitel in deutsch vorhanden. „Come Early Morning“ ist erschienen bei universum film und seit 5. August erhältlich.

... im Nachgang: „The Tree of Life“ (Kinostart: 16.06.2011)

Diesmal dauerte es ein wenig länger mit der Veröffentlichung, nichtsdestotrotz möchte ich trotzdem noch auf folgendes Streitgespräch im Kinokalender Dresden verweisen - und zwar HIER.